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Influencer werden – Eine ansteckende Krankheit mit Folgen?

Der Unterschied zwischen Influenza und Influencer

Influenza auch Grippe im Volksmund genannt, ist eine ansteckende Krankheit. Sie wird durch Tröpfcheninfektion übertragen und verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Hat es einer, haben es alle. Mittlerweile gibt es gegen diese Krankheit Impfungen und jegliche andere Medikamente. Das Impfen führt zur Resistenz bestimmter Viren wobei die Medikamente erst dann eingenommen werden, wenn die Krankheit schon ausgebrochen ist, aber mit der Einnahme zur Genesung führt.

Influencer-Beitrag

Genauso verhält es sich mit der ähnlich klingenden Krankheit Influencer. Influencer wird nicht durch Tröpfchen übertragen, hat jedoch ein sehr ansteckendes Ausmaß: das unersättliche MUST HAVE Fieber.
Leider gibt es hier bisher weder Impfungen noch Medikamente die diese Krankheit präventieren oder die Genesung erzielen.

Ich möchte genauer auf die Krankheit Influencer eingehen.


Die Diagnose Influencer

Influencer äußert sich durch verschiedenste Anzeichen. Lieblingsteile aus allen Sparten der Konsumgüter kommen hier zum Einsatz, angefangen von Nahrungsmitteln, Bekleidungsstücken, Schmuck, Accessoires oder Kosmetika. Je tiefer die Bandbreite desto gefährlicher die Krankheit.
Die Konsumgüter werden auf verschiedenen Wegen beworben. Hierzu zählen Webseiten, Instagram, Facebook, Twitter und Co..
Die Krankheit beginnt schleichend indem die Betroffenen sich mit den Produkten auf den sozialen Netzwerken präsentieren. Anfangs sind die Produkte noch selbst erworben. Im fortlaufenden Stadium sucht der Influencer Sponsoren, lässt sich die zu bewerbenden Teile schenken und zeigt sich anschließend damit in der Öffentlichkeit.

Kritisch wird die Krankheit, wenn der Drang nach immer mehr Konsumgütern ansteigt und Hashtags hinzukommen. Es wird mit allen Mitteln versucht das Geschenkte so schön wie möglich zu präsentieren. Affiliate ist eine Nebenwirkung die dazu beiträgt den Virus weiter auszubreiten.
Gefährlich wird es jedoch, wenn die Influencer nach Mitstreitern suchen welche dabei behilflich sind die sozialen Netzwerke zu infizieren. Die Mitstreiter sind zumeist die Fotografen und werden schnell zu Opfern der Betroffenen.


Influencer eine heilbare Krankheit?

Wenn erst einmal die grausame Diagnose auf Grund der Befunde festgestellt wurde ist es meistens zu spät. Die Infizierten leben in einer Art Rausch und Größenwahn. Da bisher kein Heilmittel in Arzneiform erfunden wurde kann und muss man darauf hoffen, dass Angehörige und Freunde in Form von Sanktionen und klaren Worten helfen.
Hierzu zählen: Entzug der Kamera oder des Handys sowie des PC´s, Aufzeigen der gesammelten Produkte die die Schränke randvoll füllen und Gesprächsführungen. Ein harter Kampf steht bevor, denn zumeist sind die Influencer resistent und abgestumpft. Die Aussicht auf Heilung ist bisher leider gering.

Influencer-Beitrag


Welches Ausmaß hat Influencer?

Neben dem Füllen von Kleider- Küchen- und Badschränken mit Konsumgütern, quasi dem Vermüllen der eigenen vier Wände, hat die Krankheit schwere Folgen auf sein Umfeld.
Abgesehen von den infizierenten Fotogragenopfern gibt es noch eine Reihe anderer leicht zu infizierende Menschen. Das sind die so genannten Follower.
Follower folgen dem Influencer auf allen möglichen sozialen Netzwerken, himmeln die Infizierten an und sind bereit den Konsum nachzuahmen. Der Unterschied jedoch hier ist klar erkennbar, die Follower erhalten die Konsumgüter nicht kostenlos sondern greifen dafür tief in die Geldbeutel um genauso fame und schön wie die Influencer zu sein.
Sie glauben den werbenden Infizierten jedes Wort und hinterfragen nichts. Zumeist sind Follower Teenies, die Schönheitsidealen nacheifern. Superfood, Outfitoftheday und Beautylover sind Worte, die hinterrücks beeinflussen.

Influencer-Beitrag
Die Konsumgüterindustrie erfreut sich fleißiger Käufer und belächelt die Influencer im Geheimen.
Die Kette ist einfach zu durchschauen:
Zuerst steht die Industrie, die die Influencer anheuert, dann kommen die Infizierten die die Produkte bewerben und zum Schluss die kleinen Follower die jedes Wort und jedem Bild glauben und kaufen.
Ihr seht, ein Kreislauf der schwer zu unterbrechen ist.


Wie schütze ich mich gegen Influencer?

Am Besten ist die Methode des Hinterfragens: Ist das gezeigte Produkt der Influencer wirklich so toll, macht es mich schöner, macht es mich famous? Des Weiteren recherchiert man auf die Glaubwürdigkeit und gibt besonders Acht auf die Hashtags wie Werbung, Ad oder Anzeige. Diese Hashtags bedeuten, dass der Influencer von der Industrie beauftragt wurde den Virus weiter zu geben.
Außerdem ist es sinnvoll genauer hinzusehen und sich ein eigenes Bild von Bekleidung oder Kosmetika zu formen, bevor man einen Kaufvorgang abschließt und somit die Infizierten unterstützt.

muffin-kackhaufen
Bist du infiziert?

Mache den Selbstcheck indem du deine Schränke genau inspizierst. Hast du zu viel unnützes Zeug, ist das ein Anzeichen der Krankheit. Tust du alles, nur um deine Sammlung an Kosmetika oder Bekleidung zu erweitern und bist du käuflich? Dann suche dir dringend Hilfe!

 

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61 Kommentare zu “Influencer werden – Eine ansteckende Krankheit mit Folgen?

  1. Anfangs hab ich mich schnell anstecken lassen liebe Jenny. Mittlerweile bin ich aber geheilt.
    Damals MUSSTE ich alle gehypten Produkte unbedingt mein Eigen nennen. Jetzt beschränke ich mich wieder auf das Wesentliche.
    Liebste Grüße

    1. Hey Marion,
      ich spreche mich selber nicht davon frei. Ich bin auch beeinflussbar und habe schon Dinge gekauft, die ich bei Bloggern gesehen habe. Aber auch ich würde fast sagen, dass die Zeit vorbei ist.
      Liebe Grüße!

      1. Hahaha der Artikel ist super ^^ wobei ich eigentlich wenigen Leuten folge, wo ich der Meinung bin, dass ich deren Aussagen zu den Produkten hinterfragen muss. Also die meisten, denen ich so aktiv folge sagen eben auch bei Samples die Wahrheit, so wie ich es eben auch mache (ich weiß, es ist hier eher mit einem Augenzwinkern geschrieben, fand aber trotzdem wichtig zu erwähnen, dass es da auch genug ehrliche Leute gibt =) )

        Und ich persönlich bin selbst auch gut beeinflussbar 😀 zum Black Friday habe ich u.a. noch zwei Paletten bei Morphe Brushes bestellt, weil ich so tolle Looks damit gesehen habe und dann ist es halt passiert :DD

        Aber nebenbei erwähnt, ich hasse das Wort Influencer auch einfach total 😀

        1. Hey,
          ich mag das Wort auch gar nicht. Erst gestern habe ich einen kurzen Beitrag im TV über eine Instagramerin gesehen und bin sehr zwiespalten.
          Keine Frage, auch ich bin beeinflussbar, ich denke auch, dass ist jeder in seiner Art :).
          Liebe Grüße!

  2. Was für ein herrlicher Blogpost! Ich habe mich beim Lesen ganz großartig amüsiert,, und gleichzeitig steckt so viel Wahrheit darin. Hast du ganz toll geschrieben und super auf den Punkt gebracht.

    Ganz liebe Grüße
    Anja

  3. Hallo Jenny,
    hust und prust, ich bin auch etwas infiziert, aber ich suche mir meine Viren selber aus… die dürfen nur bio und natürlich sein 😉 da bin ich wählerisch. Aber jedem Hype folgen habe ich noch nie getan.
    Super geschrieben!
    Herzliche Grüße,
    Annette

  4. Ich glaube, an diesen Punkt, an dem es „einfach reicht“ muss jeder selbst kommen.
    Früher habe ich mich auch extrem anstecken lassen, als ich mit dem Bloggen anfing wurde es noch schlimmer – man muss ja mithalten und auch was zeigen, nech.

    Mittlerweile bin ich satt. 😀

  5. Man muss schon ein bisschen aufpassen. Influencer wird man nicht so schnell los wie eine Influenza 🙂

    Hauptsache, man übertreibt es nicht. Manchmal lasse ich mich gern anstecken, manchmal nicht.

    Liebe Grüße Sabine

    1. Hey Sabine,
      absolut. Mir geht es auch so- ich lasse mich schon mal infizieren, aber mittlerweile ist das viel weniger geworden :)!
      Liebe Sonntagsgrüße!

  6. Ich finde die LE auch sehr witzig =)

    Ein wirklich toller Post 😀
    Ich habe die Woche mal wieder festgestellt, dass ich auch eine kleine Influencerin bin, zumindest bei meinen Freunden *lach*.
    Nachdem ich ja bei Visual Statements die Karten bestellt hatte, haben das 2 Freundinnen auch direkt machen müssen ^^
    Liebe Sonntagsgrüße zurück

  7. Hallo Jenny,

    vielen Dank für diesen wahren Blogpost!Ich kann Dir in allen Punkten zustimmen und wie Marion schon schreibt, am Anfang war es so. Mittlerweile hat sich das ganz stark bei mir geändert und es erfüllt mich nicht.

    Manchmal sollte man wirklich in sich hinein horchen und darüber nachdenken, ob das alles das ist, was man möchte! Ich möchte es nicht mehr und bin gerade dabei, es umzusetzen. Den Anfang habe ich damit gemacht, meine FB-Seite zu löschen!

    Wünsche Dir eine gute Nacht!

    LG Sabine

    1. Hey Sabine,
      absolut, ich gebe dir Recht- man sollte mehr überlegen.
      Fb lösche ich erst mal nicht, immerhin macht es mir auch Freude und die Partner möchten auch auf Fb verlinkt werden, was mich jedoch nicht von einer ehrlichen Meinung abhält :)!
      Liebe Grüße!

  8. Jap – genauso ist es.
    Es ist noch gar nicht solange her da habe ich wieder die andere Seite in Ihrer schleimigsten Ausführung sehen dürfen.

    Ich durfte bei einer Kooperation mitmachen war aber dann leider gar nicht mit dem Produkt zufrieden. Es gab so vieles was da zu bemängeln war. Damit stand ich aber auch ziemlich alleine. Alle anderen Mitblogger in der Kampagne fanden das ja sooo toll und wunderbar. hööääh?

    Stupide wurde gelobt und kein Wörtchen über die negativen Seiten verloren, sondern leise gesäuselt „kauft es Euch …. “ Da geht man als Leser erstmal nicht von einer Lüge aus – man vertraut im ersten Moment dem Blogger.

    Es war so hinterfotzig und das Schlimme war auch noch das dies alles Blogger waren die ich schon lange lese und die auch in ihren About und Transparenz Seiten groß von Unbeinflussbarkeit und Ehrlichkeit sprechen.

    Natürlich ist es nicht einfach als Blogger zu seiner Meinung zu stehen. Ich habe mich damals gegen einen positiven Bericht nur der Kooperation wegen entschieden. Die Folge war eine Email worin ein echt witziger Satz stand: „Wir sind fest davon ausgegangen das Sie bei einer Kooperation positiv über das Produkt berichten!“

    Ich bin wirklich froh das ich mich in solchen Situationen nicht von meinem persönlichen Eindruck abbringen lasse. Anscheinend fällt das aber vielen anderen Bloggern sehr schwer Ihre Ehrlichkeit aufrecht zu erhalten.

    Als Leser/ Follower muss man sich das immer vor Augen führen und nicht allem glauben. Es mag schwer sein zu erkennen wo man noch Ehrlichkeit findet. Vor allem wenn man dem Influencer erst kurz folgt. Ist die Rosabrille dann aber mal weg empfehle ich eiskaltes ENTFOLGEN.
    Diesem Influencer geht es nämlich nicht um seine Leser sondern nur um seinen Geldbeutel und das braucht Ihr nicht zu unterstützen. Nicht wenn jemand nur die Werbebotschaften säuselt und seine eigene Meinung ohne schlechtes Gewissen verkauft.

    Meine Meinung ..

    1. Hey, ja ich gebe dir Recht- es gibt solche und solche. Ich stelle mittlerweile Dinge vor, bei denen ich von Anfang an weiß, dass sie kein Reinfall werden und es auch zu mir passt. Etwas schön zu reden liegt mir einfach nicht.
      Danke für dein ehrliches Statement und liebe Grüße!

  9. Huhu Jenny,

    was für ein geiler Beitrag und die Fotos dazu! You made my day! Einfach genial! 😀

    Komm gut in die neue Woche, herzliche Grüße – Tati

  10. Liebe Jenny, ich glaube am Anfang macht jeder Blogger diesen Fehler und lässt sich blenden. Im Laufe der Zeit lässt das aber nach und man beginnt seinen Weg zu gehen. Oft dauert es Jahre bis man soweit ist. Und leider gibt es auch Blogger, die diesen Weg nie finden und sich für Produkte hergeben die eigentlich nicht zu ihrem Blog passen.
    Was für mich wichtig ist, ist dass man auf jeden Fall ehrlich ist. Nicht nur zu sich selbst, sondern was noch wichtiger ist, zu seinen Lesern. Bei einem Produkttest, war ich auch die Einzige, die das Produkt schlecht fand, alle anderen fanden es super! Das ist etwas, was mich auch ein wenig nachdenklich stimmt, daher bin ich z.B. auch bei Amazon Rezensionen eher skeptisch! Aber das muss letztendlich jeder für sich selbst ausmachen!
    Liebe Grüße und danke für diesen interessanten und nachdenklich stimmenden Post!
    Liebe Grüße
    Manuela

  11. Oftmals finde ich diese Influcener Diskussionen ja etwas anstrengend, frage mich, wer denn bisher ersthaft noch nicht kapiert hat, dass man mit Produktvorstellungen usw. eine Menge Geld machen kann.
    Dann merke ich aber wieder einmal, dass ich in dieser Branche eben drin bin, selbst oft wirklich hanebüchene Anfragen zugeschickt bekomme und „die dort draußen“ oftmals wirklich überhaupt keine Ahnung davon haben wie viele Meinungen, Follower oder was auch immer gekauft werden..

  12. Hey,
    ach ja, ich denke auch, dass so langsam der Groschen gefallen sein sollte und man nicht mehr alles glauben sollte.
    Die hanebüchenen Anfragen sind ja auch leider Alltag und machen das Ganze nicht wirklich einfacher :(.
    Liebe Grüße!

  13. Haha super genial ich hab mich echt amüsiert! Danke für den tollen Beitrag – ich lasse mich eigentlich fast nur mehr von Naturkosmetik infizieren, außer bei Make-up aber ich hoffe das klappt auch irgendwann mal! Lg Babsi

  14. Das ist wirklich eine sehr humorvolle und interessante Weise sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen!
    Du hast mir auf jeden Fall meinen Abend etwas versüßt 🙂

    Liebste Grüße
    Anna Lucia

  15. Ein toller Beitrag und klasse geschrieben!
    Als ich mit Bloggen anfing war ich schon etwas infiziert, mittlerweile würde ich mich aber als geheilt betrachten 🙂

  16. Der Artikel ist wunderbar geschrieben. Sehr amüsant! Und du triffst den Nagel auf den Kopf. Ich bin leider immer noch richtig krank! 🤒😞

    Liebe Grüße, Anjanka

  17. Liebste Jenny, was für ein genialer Beitrag! Tausend Dank dafür, denn er spricht mir aus der Seele. Ich bin erst seit Kurzem davon geheilt, I´d say! Auch wenn ich Fashion, Beauty und all das liebe, finde ich, dass heutzutage das Maß überschrieten wird und wie du sagst, wir unsere vier Wände zumüllen und unser ganzes, hart erarbeitetes Geld wirklich sinnvoller nutzen könnten. GLG Ivi

    http://www.naomella.com

  18. Hallo, ich musste so grinsen,a ls ich es gelesen habe. Super geschrieben!!! Zum Glück sind meine Schränke nicht überfüllt und ich muss auch nicht jeden Shit mitmachen 😉 Lg Tina-Maria

  19. Wie genial, das Wortspiel… 🙂 Das Ganze steckt in zwei Richtungen an: Einige lassen sich beeinflussen (und kaufen, kaufen, kaufen). Andere wollen wiederum zu einem Influencer werden (und kooperieren, kooperieren, kooperieren). Bei Teenager braucht man kluge Eltern, bei älteren Konsumenten mehr Verstand und alles wird gut! 🙂
    Liebste Grüße
    Pia

    1. Hey Pia,
      ja so wäre wohl alles geregelt :). Aber ich glaube, das wird wohl soweit nicht kommen da die meisten Eltern dem Konsum der Kinder wohl kaum mehr Einhalt gebieten können :(.
      Liebe Grüße!

  20. Liebe Jenny,

    der Artikel ist toll. Genau auf den Punkt gebracht. Ich bin ja recht neu dabei und habe eben auch alle möglichen Bloggerfehler gemacht, die man so machen kann, aber daraus bin ich auch gewachsen. Klar würde ich mich über eine Kooperation freuen oder als Produkttester in Erscheinung treten. Aber nur mit den Produkten die auch für mich einen Nutzen haben. Somit hat die Firma auch einen Nutzen. Was nutzt es wenn ich nicht dahinter stehe und es im Müll landet. Also warte ich …… bis mich mal jemand entdeckt. 🙂 Aber ich gebe es zu, am Anfang war ich auch geblendet. Aber das hat sich inzwischen gelegt. Allein die Umstellung auf WordPress war und ist immer noch eine Wissenserweiterung für mich. Gern würde ich mein Theme ändern, weil es mir nicht so gefällt. Aber HTML und Co, kann ich nicht. Und viel Geld für jemanden teuren auch. Nicht. Ach halt 🙂 Liest das jemand und kann mir helfen- bitte melden. Danke Jenny für diesen klasse Artikel und bis bald.

    Liebe Grüße
    elke von elke.works

    1. Hey Elke,
      ich denke auch, dass man als frischer Blogger sich erst mal reinlesen muss. Aller Anfang ist schwer. Ich konnte mir über die Jahre liebe Kontakte aufbauen und bin immer noch mit Herzblut dabei und ich denke, das ist das Wichtigste.
      Liebe Grüße!

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