Lebensnah

BH´s kaufen- mein Alptraum

Schon seit zwei Jahren trage ich einen Gutschein eines bekannten Unterwäscheladens bei mir. Bisher habe ich mich erfolgreich davor gedrückt, diesen einzulösen. Unterwäsche einzukaufen ist für mich der Alptraum schlecht hin, ähnlich wie des Einkaufes einer neuen Jeans. Überfüllte Läden, nicht sehr wohlwollendes Licht und Verkäufer, die mir erzählen, was gerade im Trend liegt.


Zwei Jahre ruhte der Gutschein in meiner Geldbörse

Damals habe ich mir den Gutschein für den Unterwäscheladen gewünscht. Auch gute BH´s segnen das Zeitliche, leider. Der Gedanke, den Gutschein einzulösen bereitete mir schon lange Bauchschmerzen, nichts desto trotz war es nun endlich Zeit meinen Kleiderschrank neu zu befüllen und alte BH´s zu entsorgen. Schon beim Gedanken, den Laden zu betreten, bekam ich leicht schwitzende Hände. Die Hürden der Auswahl, des Anprobierens, der eventuellen Beratungen, die überfüllten Gänge, eine gruselige Vorstellung. Ich bin keine Shoppingqueen auf Grund der genannten Aspekte. Allerdings kommt es für mich nicht in Frage BH´s online zu bestellen, da ich diese tatsächlich anprobieren muss und ich gerne Rücksendungen bei Onlinebestellungen vermeide.


Der Weg ist das Ziel

Ich machte mich also auf den Weg in die Innenstadt. Mein Ziel, der bekannte Wäscheladen. Es war eisig kalt und der Wind schlug in mein Gesicht. Meine Hände hatte ich tief in den Taschen vergraben und näherte mich zielstrebig dem Laden, den man gute Qualität und ein tolles Angebot nachsagt.
Der Eingang, in einer sehr dunklen Farbe gehalten, lud mich optisch nicht zum Hereingehen ein, doch ich blieb mutig und wagte es. Auch Innen war der Laden dunkel gestrichen, nur die Neonlampen ließen die Ware etwas freundlicher erscheinen.


Ich wollte fliehen

Es mag für Shoppingbegeisterte nicht nachvollziehbar sein, aber mein erster Blick in die Runde des Angebotes ließ schlagartig mein Fluchtgefühl aufkommen. Auf einer Seite hingen über Meter hinweg Wäscheteile, die extrem reduziert waren. Auf der anderen Seite war die Ware mit nicht reduzierten Preisen ausgestellt. In der Mitte des Ganges standen weitere Ständer voller BH´s und Höschen. Ich war so überfordert, dass ich gar nicht wusste, wo ich anfangen sollte zu suchen! Nein, ich ziehe das jetzt durch und ich werde den Laden nicht verlassen, bis ich einen BH gekauft hatte! Ich blieb tapfer.


Den Überblick verschaffen – das kostete mich wertvolle Zeit

Langsam verschaffte ich mir einen Überblick zwischen Sale, den Ständern in der Mitte und den regulären Waren ohne Reduzierung. Ich tastete mich zum Ende des Ganges vor. Auf einer Seite war die Kasse, deren Warteschlange für die Zahlung ziemlich lang war. Auf der anderen Seite, kurz vor den Kabinen, war eine kleinere Nische mit erotischeren Wäscheteilen aufgebaut. Übrigens war der Kabinenteil so groß, das man den Eindruck bekam, die Damen rennen hier die Bude ein! In den Gängen waren hier und da noch Schlafanzüge auf Ständern drapiert, welche wohl eher nicht meinem Alter entsprachen. Vielleicht werde ich hier in 20 Jahren meinen Geschmack ändern?


Fifty shades of black

Witziger weise war der kleine Bereich der erotischeren Wäsche leer und wenn sich jemand in die vermeintlich „Fifty shades of black“ Nische traute, schaute sich die Kundin eher verschämt um. Ich selber hatte damit kein Problem und ließ kurzerhand meine Blicke in diesem Bereich schweifen. Wandte jedoch bei dem, für mich doch eher geschmacklosen Teilen, den Blick sofort wieder ab. Es schien mir, als ob hier der Versuch, verführerische Wäsche aufzustellen, gnadenlos danebengegangen sei. Aber das ist wohl Geschmackssache.


Große Hürden – die Auswahl eines BH´s

Ich hatte meinen Überblick gewonnen und lief zurück zum Eingang. Hier kam gerade ein Pärchen herein. Das Mädchen sagte zu ihrem Freund „das ist mir schon zu viel“ – ich hätte die Dame am Liebsten gedrückt und geantwortet: Willkommen im Club.
Die Sale Reihe ließ ich, nach kurzem schweifenden Blick darüber, völlig außen vor und nahm mir die andere Seite der regulären Preise vor. Nach welchem System die Größen sortiert waren, kann ich bis heute nicht sagen. Meine Ungeduld nahm merklich zu. 80B, C, D, 70A … die Schilder musste ich alle einmal umdrehen um Größe und Preis zu erkennen… Zumindest hatte ich nach doch recht kurzer Zeit einen BH gefunden, der mir optisch zusagte.
Doch dieser hing so hoch, dass ich auch auf Zehenspitzen nicht rankam. Ich sah das junge Pärchen, neben mir. Ihr Blick war gleich des Meinen, aber ihr Freund war beachtlich groß und da die Verkäuferinnen nicht in den Gängen standen, bat ich den jungen Mann kurzerhand, mir das gute Stück herunterzureichen. Immerhin schien mir die Option besser, als erst eine Verkäuferin zu suchen, die mir dann eventuell noch etwas anderes aufschwatzen würde.


Die Anprobe meines ergatterten Stückes

Etwas beschwingter, mit dem BH meiner Wahl schob ich mich an dem überfüllten Sale Bereich vorbei. Entlang des vollen Kassenbereiches, vorbei an der Fifty shades of black Ecke, bis hin zu den übermäßig großen Bereich der Ankleidekabinen. Hier zeigte ich brav mein Teil vor und wurde einer Kabine zugewiesen mit den Worten: „Falls sie eine andere Größe oder Hilfe benötigen, sagen sie Bescheid“. Das war übrigens mein erster Kontakt zu eine der Verkäuferinnen die mit ihrem Headset im Ohr sehr geschäftig wirkte.
In der Kabine fühlte ich mich erlöst und lauschte dem immer wiederkehrenden Spruch der Verkäuferin, den sie offensichtlich auswendig gelernt hatte. Der BH passte und frohen Mutes verließ ich die Kabine mit einer mir neu auferlegten Mutprobe- ich wollte einen zweiten BH – wenn ich schon einmal so weit war. Zielstrebig griff die Verkäuferin an den Kabinen zu einem BH der meinem Wunsch entsprach und siehe da, auch dieser passte.


“ Da gibt es noch die passenden Slips dazu!“

Während meines Aufenthaltes im Laden hörte ich einen weiteren auswendig gelernten Satz und wusste, dass auch ich diesen zu hören bekommen werde. „Zu ihrem BH gibt es momentan die passenden Slips, drei Stück für 10 Euro.“ Eine Kundin meinte darauf in eine Diskussion zu gehen, dass die Form nicht ihres Wunsches entspräche. Ignorierend vermittelt man ihr weiterhin, wie toll die Slips doch wären. Man gab nicht nach, bis die Kundin sich zu den Ständern der Slips bewegte.
Als ich die etwas penetrante Vorgehensweise verfolgte, legte ich mir meine Worte zurecht um nicht vor Verlegenheit auch noch Slips zu kaufen.
Als ich den Spruch nun vermittelt bekam antwortete ich: „Allein schon meine Anwesenheit in diesem Laden ist zu honorieren und wenn ich Slips benötige, dann sehe ich mich gerne um, herzlichen Dank.“
Man nahm das so hin und ich begab mich zur Kasse.


Die letzte Hürde – das Bezahlen

Vor mir standen einige Damen, die unruhig von einem Bein auf das anderen traten- ähnlich wie bei H&M (übrigens auch ein Geschäft, welches ich nur in dringenden Fällen betrete). An der Kasse wurde abermals über die Angebote informiert. Eine Frau mittleren Alters, die eine Pyjamahose zum Zahlen vorlegte, wurde auf das Oberteil angesprochen, welches offensichtlich fehlte. Taff antworte sie, das ihr das farblich dann etwas zu viel wäre und sie schon genau wüsste, warum sie sich nur für die Hose entschieden hatte. Ich vermute jedoch, dass die Verkäuferinnen so gut geschult waren, dass sie anstandslos und freundlich die Absage hinnahmen.
Endlich konnte ich meine zwei BH´s auf den Tresen legen, samt des Gutscheines! Auf die Frage hin, ob ich eine Kundenkarte hätte oder haben wolle antwortete ich instinktiv: „Nein danke, ich bin keine Stammkundin und eigentlich auch ganz froh, dass ich für die nächsten Jahre ausgesorgt habe.“ Ein wenig leid tat mir die Antwort hinterher schon- allerdings war diese doch sehr ehrlich.


Überglücklich verließ ich den Laden

Mit sage und schreibe zwei BH´s verließ ich den bekannten Unterwäscheladen und winkte innerlich beim Abschied, drehte mich noch einmal mitfühlend um, um die verweilenden Kunden zu bemitleiden, die immer noch auf Zehenspitzen versuchten, die passende Größe aus 2 Meter Höhe herunterzufischen oder sich zwischen dem Sale durchzudrängeln.
Nun gut, es mag Menschen geben, die gerne shoppen- für mich jedoch bleiben es weiterhin eine große Hürde und ein einschneidendes Erlebnis.

Geht ihr gerne Wäsche shoppen?

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48 Kommentare zu “BH´s kaufen- mein Alptraum

  1. War auch echt ein toller Abend =)

    Ein sehr interessanter Post =) Früher fand ich BH’s kaufen auch Horror, mittlerweile liebe ich es aber 😀 Seit ich einmal richtig vermessen wurde und alles, fühle ich mich bei der Wahl viel sicherer, zuvor wusste ich immer nicht ob das so passt wie es passen sollte ^^
    Liebe Grüße

    1. Hey,
      ja, es ist wichtig die richtige Größe zu wissen :).
      Trotzdem … die ganzen Rüschen die hier und da zwicken, oder auch nicht- ich finde das Auswählen weiterhin gruselig :P.
      Liebe Grüße!

          1. Na irgendwas muss mir ja auch Spaß machen 😀 Dafür hasse ich Jacken und Hosen shoppen, da find ich nie was wenn ich was suche xD Nur zufällig mal.

            Dass dir der Name Nordic gefällt, dachte ich mir schon 😀
            Liebe Grüße

  2. Immerhin hast Du mit 2 BHs für 2 Jahre ausgesorgt … das sieht bei mir anders aus, bei dem Gewicht, dass meine tragen müssen …

    Ich kann Dich verstehen. Vermutlich kauft kaum jemang gerne Unterwäsche ein. Allerdings frage ich mich, wo Du warst, in welchem Wäscheladen das so zugeht. Vielleicht verrätst Du mir das als PN. An Deiner Stelle würde ich nächstes Mal in ein kleines, inhabergeführtes Geschäft gehen oder in großes Kaufhaus mit Personal, das sich auskennt.

    Bei den Zusatzverkäufen fällt mir der Kauf meiner Bikinihose ein.

    Verkäuferin: „Wir haben hier die Oberteile dazu.“

    Ich: „Danke, aber brauche ich nicht.

    Verkäuferin: „???:

    Ich: „Ich springe damit oben ohne in die Nordsee.“

    Verkäuferin: …sprachlos …

    P.S. Wenn die beiden BHs gut sind, vielleicht ein Backup online ordern, so lange es das Modell gibt?

    1. Hey,
      deine Story ist auch gut :P.
      Zum Laden, der ist ziemlich bekannt und in vielen Städten vertreten.
      PN sende ich dir gerne.
      Einen kleinen Fachladen aufzusuchen ist sicherlich eine gute Idee!
      Liebe Grüße!

  3. Änhliche Shops meide ich ebenfalls. Finde nicht nur das Licht ganz schrecklich, auch die Atmosphäre. Hab meine letzten BH’s online gekauft und bin ganz gut damit klar gekommen. Hatte vor Ort nichts gefunden.

    Liebe Grüße Sabine

  4. Huhu du Liebe,

    wuuuh, ich kann dich voll verstehen, ich hasse das auch total. Mittlerweile bestelle ich meist eine Auswahl und probiere sie lieber für mich alleine zu Hause an. 😉

    Ein schönes Wochenende und herzliche Grüße, Tati

  5. Oje das hört sich nach Hunkemöller an und ich fühle mit dir. Denn BHs kaufen hmag ich auch nicht. Zudem lasse ich meinen Freund immer auswählen, soll ihm ja auch gefallen. Da ich nur Bügel BHs ohne Polsterung und Co mag, ist die Auswahl schon so gering. Dann sind das meist Omateole, was gar nicht geht. Ich habe meine Letzten, und die müssen wieder viele viele Jahre halten, bei einem Versandhaus bestellt und alle waren ein Volltreffer, zum Glück
    Liebe Grüße

    1. Hey,
      diese Polsterungen waren zu meiner Jugendzeit auch noch gar nicht so im Rennen- mittlerweile haben sie sich durchgesetzt, sodass es dir fast nur noch gibt, da gebe ich dir recht. Vielleicht sollte ich auch auf das Onlinekaufen, in diesem Fall, zurückgreifen.
      Liebe Grüße!

  6. Ich kann dich zu 100% verstehen. Auch ich hatte einen Gutschein ewige Zeiten mit mir herum getragen. Bis ich ihn endlich einlöste. Leider blieben 10,00 über. Ich wollte nichts mehr kaufen und tippe mal ich werde die restlichen 10,00 niemals einlösen…
    LG Natascha

  7. Ach du Arme… Das klingt nicht nach Shoppinglust, eher nach Frust. Aber schön, dass du dennoch fündig geworden bist.
    Ich bestelle Wäsche fast ausschließlich online, denn dann kann ich in Ruhe zuhause probieren. Aber meine Fächer quellen fast über, so dass ich erst mal ausgesorgt habe 😉

    Liebe Grüße

  8. Ich weiß, was Du meinst 🙂 Zum Glück habe ich jetzt endlich die perfekte Marke und Größe gefunden 🙂
    Hab einen schönen Sonntag!
    Liebe Grüße, Rena

  9. Ich mag das überhaupt nicht, daher bestelle ich mir eine große Auswahl und probiere es dann zuhause an. Ich mag es gar nicht, wenn andere gucken, was ich mir aussuche.

    LG Susanne

  10. Ich habe es aufgegeben, Körbchen-BH´s zu kaufen. Meist passten sie irgendwie dann doch nicht oder es wurde beim Tragen über Stunden unangenehm. Ich kaufe nur noch Sport-BHs, die schränken mich nicht ein, egal bei welcher Bewegung. LG Romy

  11. Guten Morgen,
    zwei Stück sind ja schon eine sehr gute Ausbeute. Mir geht das genauso wie dir, es gibt für mich fast nichts schlimmeres, als neue BH`s zu kaufen. Oft gehe ich ohne wieder raus oder er sitzt doch nicht optimal.

    Liebe Grüße
    Chris

  12. Ich habe mich in deiner Erzählung wiedergefunden. Ich mache immer auch so lang wie möglich eine Bogen um Unterwäsche-Geschäfte, weil mich die ganze Stimmung (vor allem die Lichtstimmung) oder auch Kabinen, die man nicht richtig schließen kann echt nerven und frustrieren können.

    Liebste Grüße,
    Elisa

  13. Hallo, ich mag BHs kaufen gar nicht :-/ Irgendwie zwickelt immer irgendwo was… und man kann 3 gleiche Größen nebeneinanderlegen und dennoch sind sie unterschiedlich breit. Daher bestelle ich am Liebsten online und probiere ganz in Ruhe zu Hause die Unterwäsche aus! GlG, Janina

  14. Liebe Jenny, da hast du ja einen richtigen Shopping-Horror hinter dir. Aber ich kenne das nur zu gut, in manchen Geschäften fühlt man sich einfach nicht wohl, nicht umsorgt oder aber zu sehr bedrängt. In so einer Umgebung habe ich auch nicht das Verlangen, etwas anzuprobieren, geschweige denn etwas zu kaufen. Ich kann daher deinen Unmut richtig nachvollziehen und habe bei deiner Erzählung mit dir gelitten. Aber wenigstens hat diese Tortur zu doch zwei wirklich ansprechenden Teilen geführt und nun ist wieder für einige Zeit ausgesorgt.
    Hab einen ganz wunderbaren Abend und alles Liebe

  15. Hey 🙂

    Gleich vorne weg, ich arbeite in genau diesem Laden, den du beschrieben hast & würde das Ganze gerne mal aus meiner Sicht beleuchten.

    Die Standardprobleme, was Auswahl und Größen angeht, lassen sich leicht durch Nachfragen lösen. Ich weiß, dass das immer eine Überwindung ist, aber ich für meinen Teil versuche dabei immer freundlich und zuvorkommend zu reagieren. Einmal in Ruhe bei einer Kollegin ausmessen lassen, die einem wirklich sympathisch ist, und schon wisst ihr in dem Dschungel an Unterwäsche schon, wo ihr was findet 🙂 ich geb ja auch zu, manchmal überreizt einen die Flut an Auswahl etwas, wobei auch mir bei weitem nicht alles zusagt 😀

    Die Zusatzverkäufe sind für die Kunden natürlich ärgerlich, aber wir müssen leider gewisse Zielvorgaben erreichen. So wird (von oben) auch kontrolliert, ob wir den Kunden solche Angebote zusätzlich unterbreiten.

    Auch, dass bei deinem Einkauf konkret keine Verkäuferin vorhanden war, um dir zu helfen ist verdammt ärgerlich. Je nach Uhrzeit und Größe des Ladens, sind manchmal nur zwei Damen eingeteilt, teilweise sogar nur eine(!). Da sind Kasse und Kabine leider Priorität, gerade wenn, wir von dir beschrieben, eine recht lange Schlange an der Kasse steht. Leider bekommen wir hier oft den Frust der Kunden direkt ab, was in unserer Situation echt bescheiden ist. Generell, werden wir oft für Umstände kritisiert, für die wir als Verkäuferinnen nichts können.

    Als einzigen Tipp kann ich nur geben, vielleicht ein-, zweimal öfter in verschiedene Filialen und zu verschiedenen Tageszeiten zu gehen, eventuell mit ein paar Mädels von uns zu schnacken und zu schauen, ob man einen Draht aufbaut. Ich selbst bekomme auch oft ein „Nein, danke“ gesagt, egal ob bei Zusatzangeboten oder Kundenkarten. Dann bleib ich trotzdem freundlich und versuche ins Gespräch zu kommen, einfach weil es meinen Alltag etwas auflockert ☺️ Wir reisen niemandem dem Kopf ab!

    Lg
    Eine (Aushilfs-) Hunkine 🎀

    1. Vielen Dank liebe „Aushilfskraft“- ein lehrbuchmäßiges Feedback – ihr habt eine sehr gute PR :)!
      Ich denke, meinen Lesern sind hier ein paar gute Anhaltspunkte, Tipps sowie Erklärungen/ Statement, gegeben worden.
      Das mit den Vorgaben der Zusatzverkäufe ist auch betriebswirtschaftlicher Sicht absolut verständlich, jedoch für den Kunden leider nur allzugut spürbar.
      Auch ich werde mir deine Tipps (Tageszeiten) zur Herzen nehmen.
      Ich bewundere manche Verkäufer für ihre Geduld bei schlecht gelaunten Kunden und hoffe hier auf mehr Verständnis für euch!
      Beste Grüße.

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