Lebensnah

Offline – Shopping – „Bag“ for good

Seit einigen Tagen geistert mir folgender Satz im Kopf herum:
„Online einkaufen macht einsam“

Diesen Satz sagte Thomas Göke, der Inhaber des Modehauses Göke in Bad Driburg.
Zum Sommernachtsshopping in Bad Driburg hatte ich die Gelegenheit mit einigen Inhabern verschiedener Ladengeschäfte ins Gespräch zu kommen. Warum mir jedoch gerade dieser Satz zu denken gab, möchte ich gerne mit euch teilen.

Weshalb ich lieber online shoppe

Ja, ich shoppe online! Es ist bequem, super bequem!
Die Shops haben keinen Ladenschluss, es gibt ein tiefes und breites Warensortiment, ich kann ganz in Ruhe von der Couch aussuchen und bestellen, stundenlang auf den Bildschirm starren und meine Lieblinge in die Favoriten speichern, bevor ich zum Warenkorb gehe.
Am komfortabelsten finde ich die Ersparnis des Weges in die nächst größere Stadt, die Suche nach einem Parkplatz der zudem noch kostenpflichtig ist. Das ständige auf die Uhr schauen, damit ich das Ablaufen der Parkuhr nicht verpasse, das Drängeln in den Gassen und die Lautstärke, unerträglich!
Ein weiterer Punkt, der nicht zu verachten ist: Ich kann die bestellte Ware zu Hause in Ruhe ansehen und anprobieren und mich vor dem Spiegel drehen und wenden, ohne das mich dabei jemand komisch mustert.

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Lange genervte Gesichter

Verkäufer in den Läden von größeren Ketten, sehen mich des Öfteren schon genervt an wenn ich eine Frage stelle. Manchmal höre ich sogar den Satz: „Das ist nicht mein Abteil, bitte gehen sie zu dem Kollegen“.
“Ähmm, Hallo, Hallo?- ich würde die Hose gerne eine Nummer größer in die Kabine gereicht bekommen, wäre das möglich?“ Natürlich ist das nicht möglich, denn die Verkäuferin hat nicht einmal bemerkt, dass ich hilflos in der Kabine stehe.
Ein weiterer typischer Fall: Ich stehe vor dem Spiegel neben den Umkleidekabinen und überlege, ob das Teil wirklich kaufen soll. „Könnten Sie mir bitte weiter helfen: Sitzt das Bekleidungsstück wirklich gut?“ Als Antwort erhalte ich, und das ist selbstverständlich: „Ja natürlich, soll ich es ihnen schon zum Zahlen an die Kasse legen?“ Zu Hause angekommen fragt mich der Gatte, warum ich das Teil zehn Nummer größer gekauft habe. Ade individuelle Beratung!
Und das Licht, Neonlicht! Die Farben verändern sich dann urplötzlich, wenn ich meinen Einkauf bei Tageslicht betrachte, dann kann ich nur noch hoffen, dass ich das gekaufte Stück umtauschen kann.
Schrecklich, einfach nur schrecklich.

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Als Teene liebte ich das offline Shoppen

Teenager lieben Shoppen und ich gehörte dazu! Sobald die Taschengeldkasse aufgefüllt war fuhr ich zusammen mit Freundinnen los um einzukaufen. Oftmals sparte ich auf etwas Bestimmtes hin. Boots, Jeans oder einen Pullover. Geld ausgegeben habe ich nie viel, aber mir dafür immer Ziele gesetzt und daraufhin gespart. Trotz des damals noch recht wenigen Geldes, zogen wir Freundinnen immer los. Oftmals haben wir aus Spaß schöne Kleider anprobiert oder standen stundenlang vor den neusten Schmuckkollektionen. Ein Eis auf die Hand, eine Bank mitten in der Fußgängerzone, genau das war es, was wir liebten – einfach chillen. Ich hatte sogar den Eindruck, dass vor 20 Jahren die Verkäufer individuell berieten und auch wenn wir nicht aussahen, als ob wir viel Geld in den Taschen hatten, waren wir in den Geschäften willkommener als heute.

Offline shoppen macht Spaß?

Spätestens nach dem Sommernachtsshopping in Bad Driburg jedoch, flammte das Gefühl aus Teeniezeiten wieder in mir auf. Ich zog an diesem Abend mit drei Bloggerfreundinnen los. Es war die damals, wir saßen erst gemeinsam auf einer Parkbank, tauschten uns aus, lachten und strömten dann in die Ladengeschäfte. Die Erfahrungen die wir in den Geschäften machten, waren die Selben wie damals. Wir wurden willkommen geheißen, beraten und nicht mit unserer Ware in der Hand allein gelassen. Auch wenn wir nichts kauften, blieb das freundliche Lächeln der Ladeninhaber auf dem Gesicht und es war ehrlich!

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Ladenketten oder Familienunternehmen?

Was ich wieder neu erkannte, aber auch schon immer wusste: Wer seine Ware liebt, wer sein Ladengeschäft mit Herzblut betreibt, wem das individuelle Beraten Freude bereitet und wer morgens seinen Laden aufschließt und sich auf die Arbeit freut, bei dem sind die Kunden genau richtig.
So war es in Bad Driburg. Die vielen kleinen Einzelhändler, die zum Teil über mehrere Generationen ihre Läden jeden Morgen aufs Neue öffnen, lieben das was sie tun!

Wie Anne Rygulla-Farwick von Beauty and care, die mich noch zu später Stunde schminkte und mich beriet oder im Laden von von haaren in dem mir der Gürtel zu groß war und ich sofort angeboten bekam, den Gürtel kürzen zu lassen, oder die absolut verständnisvolle Dame von Ambiente Reimer deren Lächeln mich ansteckte.
Ein weiteres Highlight war Leder Gocke in der mich die Inhaberin Uta Hilgmann herzlich begrüßte und mit den Worten: „Wir lieben unseren Beruf und möchten, dass sich unsere Kunden wohl fühlen, auch wenn sie den Laden verlassen, ohne etwas gekauft zu haben.“ faszinierte mich.

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Auch Christa Heinemann von Villa Lieblingsstück begrüßt Ihre Kunden so herzlich, dass man dort verweilen möchte und auch kann!
Eine perfekte Beratung für Wäsche erhält man übrigens auch vor Ort bei SiG Feine Wäsche.
So erlebte ich an diesem Abend das Come Back meiner Jugend: Offline shoppen kann so viel Freude bereiten!

Die Herzlichkeit in Handelsketten nimmt spürbar ab

Warum diese Herzlichkeit in vielen Handelsketten immer weniger vorherrscht muss ich sicherlich nicht weiter ausführen. Die fehlende Verbundenheit zum Ladengeschäft oder die nicht vorhandene Identifikation mit den Produkten sind sicherlich nur zwei Punkte, dafür aber wohl die Wichtigsten. Immerhin ist man in überregionalen Unternehmen darauf geeicht, dass die Ware schnell aufgefüllt und alles ordentlich zusammengelegt wird. Das aufgesetzte Lächeln und die gedrungene Frage: „Kann ich ihnen helfen“- trägt sicherlich nicht dazu bei, die Stimmung der Kunden zu heben, die das Spiel sofort durchschauen.

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„Online einkaufen macht einsam“

Doch der Satz von Thomas Göke, ließ mich seit dem Event in Bad Driburg nicht mehr los.
Ich war in den letzten Jahren dem online Shopping verfallen, weil ich die falschen Ladengeschäfte besucht habe, weil ich die Nase voll vom Großstadtflair hatte? Viel lieber shoppte ich online um so meine Ruhe vor Nase rümpfenden Verkäufern zu haben.
Jedoch macht es glücklicher? Ist es schöner von zu Hause aus zu shoppen?
Wo bleibt die Gemeinschaft und die professionelle Beratung?

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Thomas Göke hat es auf den Punkt gebracht. Es ist doch viel schöner kleine Ladengeschäfte zu besuchen in denen man individuell beraten wird, in denen man willkommen ist und auch mal ohne volle Tüten, aber mit warmem Herzen hinausgeht.
Es ist doch viel schöner, mit Freundinnen loszuziehen und gemeinsam neben dem Shopping noch einen Schwätzen zu halten und einen Kaffee zu trinken. Gemeinschaft zu pflegen, zu lachen, auch wenn meine Einkaufsliste offline nicht vollständig abgehakt werden kann.

Nie wieder Online Shopping?

So nun auch wieder nicht. Ich bleibe bei den kleinen Bequemlichkeiten des Lebens, aber definitiv steht das gemeinsame Shopping mit Freunden wieder ganz oben auf meiner Favoritenliste, ganz nach dem Motto: BAG FOR GOOD!

Shoppt ihr lieber online oder offline?

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44 Kommentare zu “Offline – Shopping – „Bag“ for good

  1. Ich mag eigentlich beides. Aber wenn ich etwas ganz Bestimmtes suche, ist es online schon mal wesentlich einfacher. Aber einfach so gemütlich durch Läden stöbern, das mache ich auch gerne.
    Viele Grüße

    1. da gebe ich dir recht. online findet man definitiv schneller das was man sucht, aber das stöbern mach eben offline doch mehr freude :).
      liebe grüße!

  2. Bei mir wechselt sich die Lust auf Online- und Offline-Shopping ab. Beides hat Vor- und Nachteile, seit es Packstationen gibt, shoppe ich aber tatsächlich mehr Online, so erspare ich mir den nervigen Gang zur Post, wenn ich mal nicht zuhause bin, wenn der Postbote kommt.

    Liebe Grüße
    Anika von MISS ANNIE

  3. Ich muss sagen, ich gehe noch sehr gerne mit meiner Mutti oder meinem Freund in der Stadt shoppen… allerdings vergeht einem da wirklich manchmal die Lust, wenn man die unmotivierten Verkäufer sieht, die sich teilweise überhaupt nicht für den Kunden interessieren. Glücklicherweise geht es auch anders! 🙂

    Viele Grüße
    Bloody

    1. hey, ja die fehlende motivation ist wirklich unschön. erst heute war ich mit meiner schwester in einer größeren stadt. dort besuchten wir klin…th…
      ich stand sicherlich 10 minuten in der jeansabteilung um mich durch alle jeans zu wühlen, bis ich erst mal den schnitt fand, der mir zusagte.
      nachdem ich unglücklich aus der kabine kam und eine verkäuferin ansprach, wurde ich das erste mal wahrgenommen… wobei nur 2 kunden in dieser abteilung waren. manchmal habe ich das gefühl, dass ich extra ignoriert werde?
      liebe grüße!

      1. Ja, das Gefühl kann man durchaus manchmal bekommen. Niemand weiter im Laden, aber der einzige Kunde wird ebenso wenig beachtet… eigentlich sehr schade.
        Wenn man sich in einem Laden heimisch fühlt, würde man doch auch viel lieber nochmal reingehen… ich glaube, das verstehen manche von ihnen einfach nicht.

        Viele Grüße
        Bloody

  4. Ich glaube, es geht ohne beides nicht. Einerseits ist es natürlich schön durch die Läden zu schlendern, einfach zu schauen und hier und da was nettes finden. Solange ich nichts unbedingt brauche ist das entspannt, brauche ich aber etwas und bin gezielt auf der Suche kann so ein Shoppingtag sehr, sehr stressig sein. Vor allem Samstags in Hamburg…:-) Online mag ich es, weil ich mehr Zeit habe mir alles in Ruhe anzuschauen…
    Also, beides 🙂
    Liebe Grüße

    1. hey, hamburg hat ja so viele kleine schöne lädchen, da würde ich sehr gerne bummeln, jedoch in der innenstadt empfinde ich es auch als sehr stressig. vor allem, wie du es beschreibst, wenn man gezielt etwas sucht.
      liebe grüße!

  5. Liebe Jenny,
    das ist ein wundervoller Artikel und ich kann dir in jedem einzelnen Punkt voll zustimmen!
    Ich shoppe grundsätzlich auch am liebsten online, weil ich dann ein paar Tage Bedenkzeit habe und es bequem wieder zurückschicken lassen kann, weil ich Zuhause meine Ruhe habe und es immer wieder anprobieren kann, ohne unter Zeitdruck zu stehen, weil ich es auch hasse, Ware im Neonlicht anprobieren oder testen zu müssen und im Tageslicht sieht dann wieder alles anders aus. Es gibt so viele Pros. Hingegen gehe ich auch sehr gerne zu Familienunternehmen, weil ich da oft Dinge bekomme und finde, wie es sie sonst nirgendwo gibt und weil man meinen Besuch schätzt.
    Liebe Grüße
    Jasmin

    1. hey jasmin, die bedenkzeit und auch das bequeme zurücksenden sind natürlich pro faktoren für das online shoppen!
      kleine familienunternehmen schätzen ihre kunden mit sicherheit mehr, immer sind sie mit herzblut bei ihren produkten.
      liebe grüße!

  6. Liebe Jenny,

    ein schöner Post. Ich persönlich bin ein Online-Shopper, war aber genau wie du in der Teenie-Zeit ein Offline-Shopper und habe mit meinen Freundinnen das Shoppen gehen genossen. Es ist toll, wenn es kleine Ladengeschäfte gibt, die auf Freundlichkeit und guten Service Wert legen. Nur leider gibt es auch hier keine Garantie. Ich war gerade gestern in einem kleinen Laden und musste 10 Minuten warten bis sich die Verkäuferin mir endlich widmete und dann auch noch krampfhaft versuchte mir Ware anzudrehen. Das Neon Licht in den Kabinen mag ich auch gar nicht und ich stimme dir zu, dass in großen Handelsketten die Verkäufer einem kaum weiterhelfen wollen. Wenn man aber einen Laden gefunden hat, wo der Service passt, kommt man auf jeden Fall immer wieder gerne zurück und dann macht auch das klassische Shopping wieder richtig Spaß! xoxo

    http://www.naomella.com

    1. liebe ivi,
      danke für deine zustimmung. es ist natürlich schade, wenn du in einem kleinen laden so eine erfahrung machen musstest, das ist ja zum glück eher selten.
      das klassische shoppen macht natürlich viel mehr freude, wenn das rundherum passt, da gebe ich dir absolut recht!
      liebe grüße!

  7. Freut mich, dass du die Sandalen auch chic findest =)

    Ein sehr interessanter Post =) Ich shoppe sowohl offline als auch online sehr gerne.
    Klamotten kaufe ich meist offline, außer Hosen 😀 Da finde ich so schlecht welche die mir passen und die von Otto oder BonPrix sind immer super =)
    Ansonsten shoppe ich online Sachen die ich so hier nicht in der Umgebung kriege.
    Bücher und sowas kaufe ich immer im Bücherladen nebenan =) Lass den Klick in deiner Stadt is hier das Motto 😀
    Liebe Grüße zurück

    1. hey, also hose zum beispiel kaufe ich nur im ladengeschäft, die muss ich einfach anprobieren.
      lass den klick in deiner stadt: das motto find ich super!
      liebe grüße!

  8. Ich liebe shoppen 🙂 und am liebsten da , wo Inhaber ihre Waren aussuchen und mit Herzblut verkaufen ! So machen wir es auch !! Von daher gehe am liebsten in kleine Inhabergeführten Geschäfte .

    1. 🙂 so geht es mir auch mittlerweile auch. meistens, wenn ich verreise, suche ich nach diesen kleinen ladengeschäften, da fühle ich mich am wohlsten und am besten beraten :).
      liebe grüße!

  9. Ein sehr interessanter Beitrag!
    Ich shoppe mittlerweile viel online, da wir hier einfach kaum Läden haben und oft finde ich im Internet einfach viele Sachen, die ich im Laden nicht entdeckt habe. Aber ansonsten gehe lieber offline Shoppen, denn es macht einfach viel mehr Spaß 🙂

    Liebe Grüße und einen guten Start ins Wochenende,
    Jana von bezauberndenana.de

    1. liebe jana, das offline shoppen macht tatsächlich mehr spass, aber das argument, dass man online mehr findet ist auch ausschlaggebend.
      liebe grüße und dir ebenfalls einen guten start in das wochenende!

  10. Hallo Jenny,

    online und offline, ich mag beides. Bei manchen Sachen gucke ich dann im Netz ob ich sie günstiger bekomme, bezieht sich jedoch kaum auf Kleidung. Diese kaufe ich old School im Geschäft und Beratung an sich benötige ich hier kaum. Wäre es ja genau so wie bei dir, nicht meine Abteilung, ja das passt oder man findet eh niemanden.
    Liebe Grüße
    Tanja

  11. Also ich bin wirklich eher ein online Shoppen. Das liegt sicherlich auch daran, dass ich „nur“ in einer Kleinstadt wohne und wir hier auch gar nicht alles haben. Oder eben nicht in meiner Größe… ich schaue mich zwar lieber „live“ und physisch um, aber letztlich läuft es dann doch oft darauf hinaus, dass ich heimgehe und dann im Internet was bestelle. Entweder etwas, was ich eh gesehen und nicht in passender Größe bekommen habe oder ich muss mich dann ganz neu auf die Suche begeben.

    Haha, ja ja. Meine Schwester weiß eigentlich schon, wie viel Arbeit in solchen Bildern steckt (das zeige ich ihr gerne!), aber letztlich werde ich dann doch als Fotografin „missbraucht“. Sie sieht das als ihr Recht an. 😉 Was tut man nich alles für kleine Schwestern!

    1. liebe christine, ich denke, das machen tatsächlich viele so wie du. was man nicht findet oder nicht passend ist, wird online bestellt.

      hach ja, was tut man nicht alles für die kleinen schwestern, das kenne ich zu gut :).
      liebe grüße

  12. Ich mag auch beides. Ich kaufe einiges online, gehe aber auch gerne in Geschäfte. Aber ich kann verstehen, dass viele Online bestellen. Es ist bequem und oft auch günstiger. Wünsch dir ein schönes WE 🙂

  13. Wenn ich meinen Mann in einer Elektronik-Abteilung abgeben kann,geht Einkaufen recht gut, er darf nur nicht so schnell wieder zurück sein. Daher bevorzuge ich das Shoppen mit einer Freundin. Hier können wir uns auslassen und keiner steht hinter uns und fragt: Du wolltest doch das und das kaufen, aber warum stehst du dann in diesem Geschäft, da gibt es das doch gar nicht 🙂

    Aber online stöbere ich auch sehr gern. Erwarte gerade ein Paar Schuhe und hoffe, sie passen 🙂

    Liebe Grüße
    Sabine

    1. liebe sabine, ja die männer und elektronik, das funktioniert bei mir genauso gut. den gatten dort abgeben und dann habe ich zeit zum stöbern :).
      viel freude mit deinen neuen schuhen!
      liebe grüße!

  14. Ein wirklich schöner Post, meine Liebe, der auf jeden Fall zum Nachdenken anregt. Ich habe mir auch so einige Gedanken nach der Erfahrung in Bad Uriburg gemacht. Und mir vorgenommen, wieder häufiger offline zu shoppen. Gerade mit Freundinnen ist das doch ein schöner Zeitvertreib. Mal sehen, ob das klappt.
    Liebe Grüße an dich

    1. hey, na sicherlich klappt es, denn die zeit, die du vor dem pc sitzt, rechnest du einfach zusammen und nutzt diese für das shoppen mit freunden :).
      ich drücke ganz sehr die daumen, dass du die zeit dafür finden wirst.
      liebe grüße!

  15. Mir gefällt auch beides und ich muss gestehen dass ich unbedingten auch den direkten Kontakt brauche-zumindest ab und zu. Das Stöbern in den Läden, einen Kaffe trinken gehen oder etwas essen, gemütlich sitzen und quatschen mit Freundinnen…das geht online nicht und das will ich aber AUCH! Liebe Grüße und ein toller Bericht von dir!

    1. hey, ja mir geht es genauso, mir fehlt der soziale umgang beim offline shoppen. immerhin möchte man auch gerne die freundin fragen, wie sie die bekleidung beurteilt 🙂 und das beisammensein ist natürlich ebenfalls sehr wichtig.
      liebe grüße!

  16. Dass das Shoppen in diesem speziellen Fall offline mehr Freude macht, glaube ich aufs Wort. Die Realität hier sieht nur leider völlig anders aus. Volle Läden (von der Parkplatzsuche mal ganz zu schweigen), genervtes und/überfordertes oder schlicht nicht auffindbares Personal. Und gibt es dann mal berechtigte Reklamationen (so in einem Schuhladen, als der nach 2 Wochen kaum getragende Schuh vom Junior sofort aus dem Leim ging), stellt man sich quer und ich als Kunde muss wirklich zickig werden. Das hat schon Gründe, warum ich zum Onlineshopper geworden bin. Allerdings bin ich neulich im Urlaub durch kleine Lädchen gebummelt und das war schon schön. Nicht zu vergleichen mit den immergleichen Ketten und der Massenabfertigung dort. 😉

    Lieben Gruß
    Anna

    1. liebe anna, danke für dein statement. ich gebe dir absolut recht, viele der gegen das offline shopping punkte, habe ich auch aufgeführt. die reklamation ist natürlich ein weiterer punkt, der oft sehr ärgerlich ist.
      im urlaub liebe ich es ebenfalls durch läden zu bummeln :). aber wie beschrieben, durfte ich endlich auch einmal ladengeschäfte besuchen, die absolut für das offline shopping sprechen :).
      liebe grüße!

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