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Starke Menschen – Interview mit Thorsten Ising

Ein weiterer Mensch, den ich auf vielen Ebenen wirklich stark finde, ist Thorsten Ising.
Thorsten ist für mich mittlerweile mehr als nur ein Referent auf meiner Product Blogger Lounge. Er ist ein Mensch den ich näher kennen lernen durfte und darüber bin ich sehr dankbar. Wenn ich ihn aus meiner Sicht beschreibe:
Bodenständig, humorvoll, ehrlich, ehrgeizig, intelligent und aktiv.

Warum ich Thorsten als starken Menschen bezeichne?
Sein Know How auf der Social Media und Marketing Ebene ist unschlagbar. Für uns Blogger ist er ein kleiner Gott des Wissens – er hat immer eine hilfreiche Antwort parat.
Neben seinen beruflichen Stärken und Engagement ist er privat alleinerziehender Vater zweier Töchter und managt den Haushalt. Was das bedeutet erfahrt ihr in einem exklusiven Interview.

Jenny:
Danke Thorsten, dass du bereit bist, mir und meinen Leser etwas mehr über dich zu erzählen und dich auf meine Rubrik der „starken Menschen“ einlässt.

Thorsten:
Sehr gerne, eine tolle Idee.

Jenny:
Dein Angebotsspektrum im Social Media Marketing ist sehr umfangreich. Was genau bietest du?

Thorsten:
Auf jeden Fall mehr, als nur Social Media Marketing 🙂 Im Gesamten ist es Online Marketing, Social Media und Digitale Kommunikation. Alles, was man online so machen kann (und manchmal muss) um Erfolge – welcher Art auch immer – zu produzieren. Ich berate dabei Menschen, Organisationen, Kommunen und Unternehmen in strategischen Fragen, helfe bei der Entwicklung und dem Ausbau Ihrer Kanäle und Maßnahmen, analysiere vorhandene Strukturen oder Marktbegleiter und qualifiziere Menschen und Unternehmen vieles davon selbst zu tun. Daneben bin ich Dozent an verschiedenen Bildungseinrichtungen und Prüfer für diverse Zertifikatsangebote wie zum Beispiel beim Bundesverband Community Management e.V. für digitale Kommunikation und Social Media, moderiere auf Konferenzen und Messen, begleite Kunden im Projektmanagement und arbeite im Bereich Arbeit 4.0 / Arbeitsplatz der Zukunft etc. auf verschiedenen Ebenen.

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Jenny:
Du gibst Seminare, Schulungen und Workshops und sprichst auf Konferenzen. Kannst du einen kleinen Einblick in die Themen geben?

Thorsten:
Gerne. Zum Beispiel laufen die Social Media Manager IHK an der IHK Ostwestfalen-Akademie durch meine Kurse, einige Absolventen des BVCM-Zertifikats werden von mir geprüft und an anderen Bildungsinstituten (Teutrine / Creos etc.) bin ich als Dozent unterwegs. Ich spreche auf Konferenzen zum sinnvollen Einsatz von Social Media, zu Plattformstrategien, Content Marketing, Analytischen und strategischen Vorgehen beim Bloggen, Text- und Nutzerorientierung im Web, Suchmaschinenoptimierung und vielem mehr. Darüber hinaus beschäftige ich mich viel mit Bloggern und anderen Multiplikatoren und versuche im Rahmen vielschichtiger Konzepte diese mit Unternehmen und anderen Interessierten mehrwertig zusammenzubringen.

Jenny:
Wie du schon selber sagst,arbeitest du viel mit Bloggern zusammen! Zum Beispiel darf ich dich jedes Jahr als meinen Gastreferenten zur Product Blogger Lounge einladen und die Bloggergäste lieben deine lehrreichen und offenen Vorträge! Hier noch mal ein großes Danke an dich für deinen unermüdlichen Einsatz auf meinem Event!
Bei welchen Bloggerevents – Treffs bist du noch dabei und worum geht es da inhaltlich?

Thorsten:
Ich danke, dass Ihr mich immer wieder dabei haben möchtet. Es macht mir einfach wirklich großen Spaß mit Bloggern zu arbeiten. Oh das sind mittlerweile schon ein paar. Dieses Jahr war ich zum Beispiel auf der Familienbloggerkonferenz denkst in Nürnberg, die Rock the Blog letztes Jahr kennt man vielleicht auch noch. Daneben bin ich auf diversen kleineren, lokalen Blogger-Geschichten mit Vorträgen dabei.

Jenny:
Warum liegen dir die Blogger so am Herzen?

Thorsten:
Blogger haben in meinen Augen einen anderen Antrieb und sind zum Teil anders motiviert als meine Firmenkunden. Klar, die haben auch Ziele im Blick, bei Bloggern ist die Eigenmotivation dennoch ein wenig anders. Ebenfalls finde ich die absolute Vielfalt faszinierend. Man kann mit vielen themengleichen Bloggern arbeiten und doch bleibt alles sehr individuell.

Jenny:
Von einer Bloggerin wurdest du mal als „coole Sau“ bezeichnet. Findest du dich in der Bezeichnung wieder?

Thorsten:
Ha 🙂 Ja, in einem Video. Ich erinnere mich. Danke, Sandra 🙂 Jein. Was daran vielleicht ein bisschen passt, ist, dass ich nicht unbedingt der normale Redner bin. In Anzug gibt es mich wirklich selten und selbst auf den CeBIT-Bühnen gibt es mich eigentlich nur in Jeans und Chucks, nicht selten bei Vorträgen auch im AC/DC-Shirt. Ich stehe selten hinter irgendeinem Pult, laufe viel rum und nehme auch dabei kaum ein Blatt vor den Mund. Wenn mich das zu einer “coolen Sau” macht, dann sehr gern 🙂

Jenny:
Naja, ich muss der Sandra auch Recht geben. In deinen Chucks, den lässigen Shirts und mit deinem Know how finde ich das schon fast die passende Bezeichnung!

Thorsten:
😉

Jenny:
Zudem bekleidest du mehrere Ämter, zum Teil auch ehrenamtlich. Was genau sind deine Aufgaben?

Thorsten:
Viele sind das nicht mehr. Früher habe ich hier mehr gemacht. Veränderungen in meinem Leben und ein wenig Nachdenken darüber, was einem wichtig sein sollte, haben auch Einfluss auf die Ämter gehabt. Heute bin ich noch Vorstand für Kommunikation im Bundesverband Community Management e.V. für digitale Kommunikation und Social Media, gelegentlich Hallensprecher der Handballabteilung des VfL Schlangen und moderiere ein paar Veranstaltungen. Herausheben kann man bei der Moderation vielleicht das Schlänger Kneipenquiz. Das findet ein paar Mal im Jahr statt und das seit gut 10 Jahren. Letztlich mache ich nur noch das, was sich mit allem anderen vereinbaren lässt.

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Jenny:
Durch Kurse hältst du immer auf dem neuesten Stand und schulst dich. Machst du das nachts, oder wann findest du noch die nötige Zeit dazu?

Thorsten:
Ich nehme mir fest Zeit dafür. Tatsächlich eine Stunde am Tag. Das kann dann konzentriert eine Stunde lesen sein (Blogbeiträge, Fachartikel, Bücher etc.), Vorträge aus meinem Bereich (Youtube oder Konferenz-Mitschnitte), Webinare oder Online-Kurse sein (bei Udemy bin ich recht oft). Die Zeit finde ich dagegen nicht – ich muss sie mir nehmen. Das klappt ganz gut.

Jenny:
Da wir beim Thema Bücher sind und du mich fast strafend ansahst, als ich offenbarte, dass ich kaum Bücher lese- naja eigentlich gar nicht mehr- Welche Bücher liest du am Liebsten?

Thorsten:
Eigentlich nur noch Fachbücher. Im Moment lese ich noch andere Bücher, da sich meine Lebenssituation verändert hat und ich ein paar Sachen aufarbeiten und ändern muss. Diese Bücher haben viel mit Achtsamkeit, Veränderungen und auch von menschlichem Verhalten etc. zu tun. Wirkliche Lieblingsbücher habe ich aktuell nicht, aber ich sauge so ziemlich alles aus meinen Fachbereichen auf was auf den Markt kommt.

Jenny:
Beruflich bist du sehr eingespannt und zudem noch alleinerziehender Vater zweier Töchter.
Jetzt bin ich sehr gespannt, wie du das alles schaffst. Dazu gehört jede Menge Organisationstalent und Energie oder? Wie sieht dein Alltag aus?

Thorsten:
Gar nicht so dramatisch, wie das vielleicht erst mal klingt. In meinem Job habe ich viele Freiheiten. So ist bei vielem nicht wichtig, wann ich es erledige oder von wo. Da wird das Auto und die Wartezeit vor einem Termin eben auch für ein paar Sachen genutzt. Wartezeiten am Flughafen, im Wartezimmer beim Arzt oder beim Abholen der Kids wird so auch schon mal für das Rechnungen schreiben genutzt. Mein Tag fängt früh an und hört spät auf, aber dazwischen habe ich so viel Zeit wie ich brauche. Für einen Partner oder für die Kids nehme ich mir die Zeit und schieb alles so, dass alles passt. Konkret stehe ich auf, lese meine Mails, priorisiere meine Aufgaben und kümmere mich dann um das normale Leben. Wenn die Kids nach der Schule nach Hause kommen (ist nicht immer so, Oma & Opa sind für die Kids sehr oft da und überbrücken sehr viele Zeiten in denen ich nicht da bin) kommen Aufgaben wie kochen etc. zusammen und werden erledigt. Haushalt halt. Kennst Du ja. Zwischendurch arbeite ich. Wenn ich auswärtige Termine habe oder Kunden besuche, lege ich die Termine am Liebsten in die Zeit der Schulzeit. Manchmal geht das nicht und da gehören dann externe Übernachtungen dazu. Ich fahre viel mit dem Auto und versuche abends wieder da zu sein und morgens sowieso. Geht nicht immer – da überbrücken wir dann mit jemandem, der auf die Kids zu Hause aufpasst oder sie schlafen bei Oma & Opa. Dazu bin ich mittlerweile gut organisiert. Technisch gibt es ebenfalls viel Unterstützung und ich kann quasi von überall und an jedem Gerät arbeiten, dass über Internet verfügt. Das macht es leichter :).

Jenny:
Also bist du Vater, dein eigener Chef und Hausfrau in einem? Genau das ist absolut stark!
Du kannst als Mann kochen und den Haushalt schmeißen? Bügelst du auch? Da werden doch die Frauen sicherlich schwach!

Thorsten:
Hausmann, wenn ich bitten darf 🙂 Ja, so schaut es aus. Aber meine Mädels helfen ebenfalls viel mit. Nein, ich bügel nicht und habe eigentlich auch kaum noch Sachen die
werden müssen. Fällt doch mal etwas an, kommt das Bügeleisen halt doch raus oder die Oma springt dankenswerter Weise ein. Nein, Frauen werden nicht schwach – zumindest nicht bei mir.

Jenny:
Ja natürlich, Hausmann 🙂
Wie alt sind deine Töchter?

Thorsten:
11 und 17 Jahre 🙂

Jenny:
Ist es für einen Vater schwierig, Töchter groß zu ziehen? Immerhin haben Mädchen anderen Interessen als Jungen und möchten vielleicht auch schminken lernen?

Thorsten:
Das weiß ich nicht so genau. Mir fehlt ja der Vergleich 🙂 In vielen Situationen fühle ich mich überfordert und eine weibliche Bezugsperson fehlt. Mir und den Kids. Ich selbst hab meinen Töchtern Zöpfe geflochten und geschminkt. Nicht immer mit dem größten Erfolg, aber Angst davor hatte ich auch nicht. Spaß gemacht hat es auch meistens. Schwierig? Verglichen mit was? Ja, sicher ist es hier und da schwer, herausfordernd und anstrengend. Aber ich habe zum einen wirklich überragende Hilfe durch Omas & Opa, zum anderen werden die beiden auch immer älter und die Dinge verlagern sich. Ich denke, ich bin meinen Kindern ein ordentlicher Freund und Vater. Wenn ich am Ende des Tages zurückblicke kann ich diesbezüglich beruhigt sein – und auch morgens habe ich kein Problem in den Spiegel zu schauen.


Jenny:
Ein ordentlicher Vater und Freund zu sein ist sicherlich das, was sich viele Kinder von ihren Vätern wünschen. Vor allem finde ich es super, dass du dich an das Schminken heran getraut hast.
Du hast erzählt, dass du auch schon Nägel lackiert hast. Ich bin mir sicher, du lernst auch viel von und mit deinen Töchtern?

Thorsten:
Ja, Nägel musste ich auch lackieren 🙂 Das war aber sicher nicht meine Beste Arbeit – schon als Kind habe ich gern über die Grenzen von Ausmalbildern gemalt, hier sah das nicht anders aus 😀 . Ja, von meinen Töchtern lerne ich in der Tat viel. Nicht nur, dass mir die Große immer mal wieder Fragen zu deren Nutzungsverhalten von Social Media und Co. beantwortet, auch im Alltag finden sich viele Dinge, die ich als Vater oder Mann von den Mädels lernen darf. Echt spannend.

Jenny:
Was ist dir besonders wichtig in der Rolle als Vater?

Thorsten:
Ansprechpartner zu sein und meinen Kindern soweit wie möglich als Berater zur Seite zu stehen. Ihnen so viel ich kann mit zu geben und zu ermöglichen, aber auch Selbstständigkeit und Gemeinschaft zu zeigen.

Jenny:
Selbstständigkeit habe ich bei deinen Töchtern erleben dürfen. Vor allem haben mich das Selbstbewusstsein und die Reife an den Beiden sehr begeistert. Worauf bist du am Meisten stolz?

Thorsten:
Ja, sie haben durch den Tod ihrer Mutter viel zu schnell den harten Teil des Lebens kennen gelernt und das hat sie natürlich nachhaltig geprägt. Stolz bin ich also am meisten darauf, wie sie ihren Alltag trotz fehlender Mutter oder einer weiblichen Bezugsperson meistern.

Jenny:
Du erzähltest, dass deine Töchter von Anfang erlernten auch ehrenamtliche Tätigkeiten zu übernehmen. Warum ist dir das so wichtig und kannst du hier ein Beispiel geben?

Thorsten:
Ja. Ich finde wichtig, dass sie sehen und daran mitwirken, dass Gemeinschaft nur funktioniert, wenn man etwas zurückgibt. Das sind solche Sachen wie beim Handball, wo die Mädels seit Jahren bei der alljährlichen Handballwoche im Süßigkeitenstand mithelfen oder die Kleine auch bei Spieltagen an denen ich Hallensprecher bin ein wenig mit anpacken. Ist halt etwas anderes, als einfach nur irgendeinem Club anzugehören.

Jenny:
Gibt es Momente in denen dir die Rolle als Vater besonders schwer fällt und wie meisterst du diese?

Thorsten:
Klar. Gerade in Situationen in denen mir es selbst nicht gut geht und ich eigentlich Zeit und Kraft für mich selber brauchen könnte. Gutes Beispiel sind Trauerfälle in denen ich alleine bin und dennoch für alles offen sein muss.

Jenny:
Das stelle ich mir nicht sehr einfach vor!
Du bist ja nun mal mehr oder weniger beruflich sehr viel online unterwegs. Wie gehen deine Kinder mit deiner Präsenz im Internet um?

Thorsten:
Entspannt 🙂 Wir reden viel darüber.

Jenny:
Die Freunde deiner Kinder sind ja ähnlich wie manche Blogger- sie bewundern dich sehr! Gibt es da Situationen, die schon fast grenzwertig sind oder bleibst du cool, wenn du „Autogramme“ geben darfst?

Thorsten:
Autogramme ist ein wenig übertrieben, aber es ist schon ein kleiner running gag, wenn es da manchmal um mich geht. Keine Ahnung warum das so ist, aber ich finde das nicht schlimm. Wir spielen ein bisschen und wir alle haben unseren Spaß daran.

Jenny:
Da fällt mir ein, ich habe noch keinen Kugelschreiber von dir!

Thorsten:
Das beheben wir beim nächsten Mal 🙂

Jenny:
Deine Kinder sind im Internet nirgends zu sehen, keine Fotos, keine Namen. Dafür hast du dich sicherlich ganz bewusst entschieden?

Thorsten:
Zumindest sehr wenige. Hier und da gibt es ein Bild, ich habe zum Beispiel nicht dagegen widersprochen, dass die Kids auf Klassenbildern etc. zu sehen sein dürfen. Was ich aber für mich und uns beschlossen habe ist, dass ich keine Bilder von den beiden ins Netz stellen möchte. Sie sollen irgendwann selbst entscheiden, ob sie das machen wollen und wie, in welchem Rahmen das passiert. Die Große ist auch selbst auf Instagram und da gibt es schon ein paar Bilder von ihr, aber sie ist auch alt genug es selbst zu entscheiden. Namen – ja, das ist noch nicht mal Absicht. Ich sag halt oft Große oder Kleine, aber die meisten die uns kennen, kennen ja auch ihre Namen 🙂

Jenny:
Ich danke dir Thorsten für deine offenen Worte und vor allem für deine Zeit, die du dir für das Interview genommen hast.
Definitiv bist du für mich eine sehr starke Persönlichkeit und hast den Titel der „coolen Sau“, in meinem Fall „starker Mensch“, absolut verdient.

Thorsten:
Sehr gern und vielen Dank. Ich sehe mich selbst nicht so, tut aber gut, wenn man mal ein Kompliment bekommt. Lange her.

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51 thoughts on “Starke Menschen – Interview mit Thorsten Ising

    1. Liebe Anja,
      ich finde es auch sehr spannend mal hinter die Kulissen von Menschen zu sehen- vor allem, wenn man diese doch schon längere Zeit kennt und dann endlich mal näher kennen lernen darf.
      Liebe Grüße!

  1. Ein interessantes Interview. Als Alleinerziehender – ob männlich oder weiblich – stelle ich es mir echt anstrengend vor mit zwei pubertierenden Kindern. Hut ab!

    Liebe Grüße Sabine

  2. Haha, coole Sau passt auf jeden Fall 😀
    Schönes Interview, offene, ehrliche Antworten.
    Gefällt mir gut.
    Weiter so, mit dieser Rubrik Jenny 🙂

    Liebe Grüße,
    Swantje

  3. Hallo,
    ein sehr vielseitiger Mann der Thorsten! Danke für den Einblick in sein Leben. Als Vater alles alleine zu wuppen verdient Hochachtung.
    Beste Grüße Tim.

  4. Ein ganz tolles Interview, liebe Jenny! Ihn kannte ich noch gar nicht, finde ihn aber sehr sympathisch – und auch in meinen Augen ist er ein sehr starker Mensch und ich wünsche ihm weiterhin alles, alles Gute! 🙂

    Ganz liebe Grüße,
    Tina

    1. Liebe Tina,
      es ist schön, dass du den Menschen, auch ohne ihn zu kennen, genauso stark findest wie ich. Dann ist das Interview sehr aussagekräftig, was mich sehr freut :).
      Liebe Grüße!

  5. Liebe Jenny,
    wow, was für ein tolles Interview 🙂
    Gerade der zweite Abschnitt, wo es um das Privatleben von Thorsten geht, gefällt mir total gut.
    Oh ja, ich kann mir das sehr gut vorstellen, dass es schwierig ist, Kindern die volle Aufmerksamkeit zu geben, wenn man selbst gerade Probleme hat. Ich merke das so ein bisschen an meinem Blog, da ich ja auch gerade in einer Situation bin, in der ich selber sehr viel Zeit für mich brauche und meinen Lesern deshalb nicht 100% gerecht werden kann. Das ist immer so ein bisschen eine blöde Situation, denn man möchte ja 100% für andere da sein, es geht aber halt nicht immer.
    Auf der anderen Seite ist es auch sehr gut, wenn Kinder dadurch lernen, dass auch Mamis und Papis ganz “normale” Menschen sind und eben auch mal Zeit für sich alleine brauchen 🙂
    Viele liebe Grüße
    Jasmin

    1. Liebe Jasmin,
      da gebe ich dir vollkommen Recht. Auch Kinder müssen erkennen, dass jeder Mensch Zeit für sich braucht- und ich kann dir bestätigen, dass die Kinder von Thorsten echt klasse und schon sehr erwachsen sind.
      Das keiner 100% geben kann empfinde ich als völlig normal.
      Liebe Grüße!

  6. Das war wirklich ein Großeinkauf 😀 Ein wenig eskaliert *lach*.

    Ein sehr interessanter Post.
    Das stimmt wohl, wir Blogger haben eine ganz andere Motivation als vielleicht andere, ich sehe das ja auch bei mir im Umfeld. Is ja sowieso jeder irgendwie anders.
    Mein Alltag sieht ähnlich aus, nur ohne Kinder 😀 Fängt früh an, hört spät auf und es muss alles rein gequetscht werden *lach*.
    Liebe Grüße

    1. Hey,
      schön, dass dich zum Thema Blogger aus dem Text angesprochen fühlst und ja- wir sind ja alle irgendwie anders und das macht uns aus.
      Liebe Grüße!

  7. Sehr interessantes Interview, danke. Es ist schon bewundernswert, wie manche Menschen so viel unter einen Hut kriegen und dabei so tolle Sachen auf die Beine stellen können.
    LG Jo

  8. Huhu Jenny,

    ja das trifft es ganz genau – ich freue mich schon auf die coole Sau im September. 😉 Nee im ernst, ein äußerst interessanter Beitrag, habe ich sehr gerne gelesen. Meinen Respekt hast du definitiv, lieber Thorsten. 🙂

    Herzliche Grüße – Tati

  9. Hallo Jenny!
    Jetzt habe ich mit Freude das lange Interview gelesen und finde Thorsten noch sympatischer als vorher. Er ist wirklich ein toller Mensch an dessen Vortraegen ich sowohl auf der Lounge teilgenommen habe und auch auf einer Veranstaltung ausserhalb!

    Viele Grüße nach OWL,
    Alexandra.

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