LebensnahTipps und Tricks

Konsum und Verschwendung

Kreative Ideen anstelle von Konsum und Verschwendung – Anzeige
In Zeiten des Konsums und der Verschwendung machen wir uns kaum noch Gedanken über die Zukunft unseres Planeten. Obst wie Bananen und Ananas, Mango und Papaya haben oftmals einen Tausende Kilometer umfassenden Reiseweg hinter sich, bevor wir sie achtlos aus dem Supermarktregal fischen und für wenige Cent einkaufen. Wurst, Käse und Joghurt sind nicht selten in Plastik-Verpackungen gehüllt, die auch noch hunderte Generationen nach uns Aufschlüsse über unseren leichtfertigen Umgang mit unserer Umwelt geben werden. Rohstoffpreise steigen durch den immensen Verbrauch von diversen Variationen an Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen stetig an, eine sinkende Tendenz liegt nicht in Sichtweite. Ein guter Grund um selbst zur Tat zu schreiten und das Leben wieder etwas bewusster zu gestalten. Warum sich zurücklehnen, wenn jeder selber etwas Positives zur Umwelt und zur Nachhaltigkeit beitragen kann? Das dachte sich auch das Unternehmen Nestle und bietet nun auf seiner Webseite eine Reihe nützlicher Tipps die dazu beitragen weniger Müll zu produzieren und aus produziertem Müll noch nützliche Dinge erschaffen.

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Nestle stärkt den Gedanken an unsere Umwelt
Nestle fördert aktiv das Umweltbewusstsein und versucht aus jedem von uns noch ein wenig Kreativität herauszukitzeln. Weißt Du, dass leere Joghurtbecher nicht unbedingt in den Mülleimer wandern müssen, sondern sehr gut als Musikinstrument, Kerzenhalter oder Saatbeet dienen? Dann zeigt Dir die praktische Rubrik von Nestle „weniger verschwenden„, wie es geht. Hier findest Du eine Fülle an nützlichen Tipps und Tricks, um dem Müllberg ein Schnippchen zu schlagen und aus alten Verpackungen etwas Neues gestalten* zu können. Doch das ist natürlich längst nicht alles. Einsparungen, die der Umwelt zugute kommen und gleichzeitig praktisch sind und viel Zeit sparen, findest Du in dieser Kategorie übersichtlich aufgeteilt.

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Nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln
Für eine absolut weiche Haut empfiehlt die Kategorie von Nestle beispielsweise einfach mal das alte, aufgekochte Reiswasser mit in die Badewanne zu schütten, anstatt es in den Abfluss zu kippen. Auch aus Resten diverser Gemüse Sorten lassen sich noch interessante Dinge zaubern. Apfelschalen und Kerne hingegen eignen sich nicht nur für den Abfalleimer, sondern bieten die optimale Beigabe als Zusatz für Deinen nächsten Tee. Dank dieser tollen Rubriken kann sich nun jeder selbst ein wenig Inspiration auf der Webseite von Nestle holen und diese Ideen vielleicht beim nächsten Mal ganz einfach selbst umsetzen.

Wie geht ihr mit dem Müll um?

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18 Kommentare zu “Konsum und Verschwendung

  1. Huhu Jenny,
    wir trennen den Müll und ich achte schon darauf das ich wenig Müll mache.
    Speisereste , gibt es am nächsten Tag oder werden eingefroren. Schalen vom Gemüse und Co. bekommen die Hühner.
    Wenn ich Eier koche verwende ich einen Eierkocher und danach schrecke ich die Eier in einer Schüssel mit kaltem Wasser ab, dieses WASSER verwende ich dann zum Blumengießen. Kaffeesatz kommt an die Rosen oder zum Reinigen für die Kaffeekanne ( jedenfalls früher habe jetzt keine Kanne mehr ;.) )
    Teebeutel vom schwarzen Tee sind ideal noch mal aufgebrüht gegen Blattläuse.
    Was wir nicht verwerten können kommt auf dem Kompost im Garten und liefert uns dann später tolle Erde für den Garten.
    Ich koche meinen Reis: 1 Tasse Reis + 2 Tassen Wasser 1 Spritzer Öl, da bleibt nix für die Wanne übrig 🙂 und ehrlich gesagt würde ich das nicht machen, das muss aber jeder für sich entscheiden 😀
    GLG Diana

  2. Ein interessanter Bericht und ich war erstaunt, dass es hierbei um Nestle ging. Das hätte ich jetzt so auch nicht erwartet-eigentlich doch komisch und warum eigentlich nicht. Das Umdenken bei den großen Firmen wird höchste Zeit. Liebe Grüsse

    1. oder auch umdenken und neues zu verschleiern? ich bin auch sehr verunsichert. einerseits zeigen sie sich von der guten besorgten seite und andererseits geraten sie in verruf. ich muss mich da mal mehr gründlicher einlesen.

  3. Interessantes Thema. Müll und Mülltrennung bringt mich regelmäßig zum Ausflippen.

    Wir werden von der Gemeinde gezwungen unseren Müll zu trennen. Weiter müssen wir für unseren Bio- und Restmüll bezahlen. Sperrmüll und Müll für die Deponie kosten natürlich auch extra. (Wir bezahlen alleine für den Bio- und Restmüll ca. 130,00 € im Jahr. Dazu komme noch Kosten für extra Müllbeutel, Mülltonne, ect. Die Küche sieht mit 4 Mülleimer natürlich auch super aus.).

    An sich ist das ja kein Problem. Das Problem ist aber, dass einen Ort weiter alles in eine Mülltonne gekippt wird. Völlig kostenlos natürlich.

    Solche Unterschiede kann ich nicht nachvollziehen. Zumal bei uns auch oft Müll auf der Straße liegt (weil es eben extra kostet).

    Man sollte die Leute belohnen, die ihren Müll „ordentlich“ entsorgen und nicht noch bestrafen durch Kosten.

    Ich weiß jedenfalls wo ich meine nächste Wohnung suche.

    1. das sind ja zustände 🙁
      wir zahlen auch die tonnen und haben bio-rest-papier und gelbe säcke.
      trennen ist ehrensache für uns, allerdings ist es natürlich nicht gut, wenn es solche unterschiede in den städten gibt, das wusste ich gar nicht!

  4. Finde es super, dass du das Thema aufgreift, da es sehr wichtig ist. Dass es hierbei um Nestle geht, hat mich auch erstaunt,da ich die Firma nie mit dem Begriff „umweltbewusst“ in Verbindung bringen würde.
    Aber toller Bericht! LG

  5. Hallo, wir trennen und zahlen Müllgebühren und das leider nicht zu wenig. Ich finde, jedes Bundesland sollte gleich behandelt werden. z. B. in Hessen ( 15 km von uns Entfernt) wird die schwarze Tonne nicht gewogen, bei uns schon 🙁 Lg Tina-Maria

  6. Interessantes Thema. Nestle hin oder her, ich finde ich sehr wichtig, Müll zu vermeiden und umweltbewußt zu leben. Ich versuche es auch so gut wie möglich, allerdings stößt man manchmal an seine Grenzen. Für den Einkauf von Wurst und Käse muss ich zum Beispiel 10km mit dem Auto fahren. Wir machen einmal die Wochen einen Einkauf, Frischwurst geht zu schnell kaputt und ich brauche für unseren 5-Personenhaushalt schon eine Menge. Also kaufen wir die abgepackte Wurst, auch wenn mir das manchmal ein schlechtes Gewissen bereitet. Ob es aber besser wäre, täglich die Strecke mit dem Auto zu fahren, um jeweils die Tagesmenge Wurst und Käse zu besorgen? Mal vom Zeitaufwand ganz abgesehen.
    Liebe Grüße
    Kerstin

    1. ja bei den km die du fahren musst greifst du zwei ganz wichtige aspekte auf. einmal die abgase und zugleich die verderblichkeit. unter den umständen kann man wohl nur einem teil gerecht werden. lg

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